Praxis für Ergotherapie - Melanie Pauls
Willkommen!
 
Herzlich willkommen auf der Internetseite der Praxis für Ergotherapie Melanie Pauls.
Wir freuen uns über Ihr Interesse!
 
Auf den folgenden Seiten können Sie einen Überblick der Praxis und dem Team erhalten, sowie die Arbeitsgebiete der Ergotherapie kennenlernen.


Zudem freuen wir uns, Ihnen Aimy, unsere Therapiehündin, vorzustellen.
Bitte lesen Sie unten weiter - dort können Sie sich auch über tiergestützte Therapie informieren.


Viel Spaß beim Lesen!





MELANIE PAULS

29 Jahre alt, gelernte Bürokauffrau und examinierte Ergotherapeutin.

Diverse Fortbildungen und Berufs- erfahrungen in den Bereichen der Neurologie, Psychiatrie, Rückenschule, Dorn-Breuss-Therapie, Handrehabili- tation sowie der Pädiatrie (Kinderheil- kunde).

Schwerpunkt in der Pädiatrie liegt u. a. in der Verhaltenstherapie nach dem IntraActPlus Konzept von Dr. Jansen.







AIMY


















Aimy ist eine Labradorhündin und wurde am 12. November 2009 mit weiteren 10 Geschwistern geboren. 
Seit dem 10. Januar beglückt Sie uns mit Ihrem lieben, verschmusten und vertrauensvollem Wesen.

Mittlerweile ist Aimy 17 Monate alt und ordentlich gewachsen:



















Wie wirkt sich ein Therapiehund auf den Menschen aus? 


Ein Hund ist als Co.-Therapeut besonders geeignet, da er einfühlsam und anpassungsfähig ist. Er sucht Kontakt mit den Menschen, kann durch Mimik und Körpersprache kommunizieren und fordert zur Kontaktaufnahme auf. 
Der Kontakt mit dem Hund hat einen großen Aufforderungscharakter, der die Menschen bewegt, dem Hund zuliebe viele Dinge zu tun, die sie sonst verweigern würden. 

Es ist erwiesen, dass sich Hunde positiv auf den Menschen auswirken, z. B. senkt sich der Blutdruck, wenn man einen Hund streichelt, auch kann ein Hund Depressionen lösen. Eine Steigerung des Selbstwert-gefühls und Selbstbewusstseins geben den Menschen neuen Lebensmut und erhöhen so die Motivation wieder aktiv und mit Freude am Leben teilzunehmen. 

Bei Kindern mit kognitiven, psychischen oder körperlichen Beeinträch-tigungen kann der Kontakt mit einem Therapiehund viel bewegen; Kinder beginnen zu greifen, zu schauen und wahrzunehmen. 
Sie spüren, sie werden angenommen, genau so wie sie sind. Dabei motiviert der Hund oft allein durch seine Anwesenheit und durch den Körperkontakt positiv. 

Dieser Kontakt bedeutet für diese Menschen oft eine große Motiva-tionssteigerung, sich mit sich selbst und ihrer Umwelt auseinander-zusetzen. 

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zur Verfügung gestellt
von Vistaprint